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Festschrift zum Kivelingsfest 2011

Die Festschrift eines Kivelingsfestes ist etwas Besonderes, sie lockt mit Porträts berühmter Lingener Persönlichkeiten, greift aktuelle Projekte der Kivelinge und der Umgebung auf oder bietet Erinnerungen an längst Vergangenes der Heimatstadt. Die Aufmachung der Kivelingszeitung wird sich zum Kivelingsfest 2011 wieder grundlegend ändern, nachdem diese bei den letzten drei Kivelingsfesten weitestgehend beibehalten wurde.
 
Gerne schicken wir Ihnen die Kivelingszeitung 2011 auch zu!
 

Kivelingszeitung 2011 - Schutzgebühr 5.00 EURKivelingszeitung 2011


Ziemlich stark ist sie diesmal geworden – und nicht so leicht zu verbiegen. Damit ist die Kivelingszeitung 2011 schon rein äußerlich wieder passgenau auf die Kivelinge und ihr großes Fest zugeschnitten.

Auf exakt 336 Seiten, alle in Farbe, findet man neben dem aktuellen Festprogramm eine Übersicht des aktuellen Vereinslebens sowie viel interessantes rund um Thron und Vorstand, Sektionen und Kivelinge. Weitere Rubriken bringen aktuelle und historische Beiträge aus Lingen, Kulturelles und Sportliches sowie Rückblicke auf vergangene Feste.
 
Eine neue, attraktive Gestaltung sorgt für eine gute Übersicht und eine optimale Präsentation der vielen hundert Bilder. Breiten Raum nehmen wie immer die Sektionsberichte und Sektionsjubiläen sowie Berichte über besondere Aktionen der Kivelinge ein, wobei die Themenbreite von den Mützen und Aufzügen der Kivelinge bis zur Münzpräge bei Volksfest und den Polonaisen auf der Wilhelmshöhe reicht.
 

Aus dem Inhalt

 
Jede Rubrik bietet eine Auswahl interessanter Beiträge für unterschiedlichste Zielgruppen. Neben viel Heiterem gibt es dabei auch Besinnliches. So berichtet in der Sparte „Lingen und die Kivelinge“ Kommandeur Malte Rosemann über die „Stolpersteine“, die jüngst von Bürgersöhnen für Bürgersöhne gesetzt wurden und die an das Schicksal jüdischer Kivelinge in der NS-Zeit erinnern.
Unter „Lingener Geschichte“ findet man zahlreiche Beiträge über archäologische Funde, archivalische Dokumente und historische Gebäude in Lingen. Auch Themen aus der jüngeren Stadtgeschichte werden hier aufgegriffen und unterhaltsam präsentiert.
„Lingen kulturell“ zeigt die ganze Bandbreite kulturellen Lebens – von Musikfestivals und Kino bis zu Malerei, Bildhauerei und Hobbykunst. Unter anderem Lingener Künstler wie Helga Baltabol, Wilm Böing und Gerhard Wolter mit ihren künstlerischen Arbeiten vorgestellt.
Für das Sportgeschehen in Lingen stehen Themen wie 100 Jahre TuS und Feldhandball auf der Wilhelmshöhe, aber auch ein Interview mit dem Lingener Schauspieler und Sportreporter Martin Feye.
Prominente Größen aus Politik und Verwaltung skizzieren unter „Lingen heute“ aktuelle Entwicklungen in Stadt und Land. Auch die Wilhelmshöhe kommt dabei nicht zu kurz und eingerahmt werden die Beiträge durch Lingener Impressionen des Grafikers Holzer Kerkhoff.
Fotografische Rückblenden gibt es nicht nur auf das Kivelingsfest 2008, sondern auch auf das Fest vor 40 Jahren, das vielen älteren Lingenern noch in lebhafter Erinnerung ist.
Und als Abschluss bietet die Zeitung wie immer eine Prise Musikalisches und Literarisches zu Lingen und den Kivelingen.
 

Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung


Die Kivelinge danken allen Autoren und Inserenten, die durch ihre Beiträge und Anzeigen zum Gelingen der Kivelingszeitung 2011 beigetragen haben, denn die Kosten für das Fest werden im Wesentlichen von den Anzeigen und dem Verkauf der Festzeitung bestritten.

Die Kivelingszeitung 2011 ist ab sofort an vielen Verkaufsstellen in Lingen zum Preis von 5 Euro erhältlich und eignet sich mit ihrer solider Ausstattung auch hervorragend als attraktives Geschenk.

 

 

 


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